Herzlich willkommen bei
gerd keil!


Anders Denkende
sind oft anders,
als wir denken.
Ernst Ferstl




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Rosemarie Clasen

01.08.2018
10:43
Lieber Gerd,
es hat einige Wochen gedauert, bis ich Dein Buch komplett gelesen habe. Das lag einfach daran, dass ich es immer wieder zur Seite legen musste, um zu begreifen, was ich dort gelesen habe. Ich bin ja nicht ganz unvorbereitet gewesen, wie ich Dir erzählt habe, hatte ich bereits eine Führung in Hohenschönhausen durch einen ehemaligen Insassen. Dennoch hat mich der Inhalt Deines Buches zu tiefst getroffen und erschüttert, aber auch Wut und Empörung ausgelöst. Es ist wirklich nicht begreifbar, dass dieses System so lange existieren konnte. Für mich stellt sich aber auch die Frage, wo sind all diese Täter heute geblieben ??? Wurden überhaupt Täter zur Rechenschaft gezogen ??

Lieber Gerd, ich möchte Dir meine größte Hochachtung für Deinen Mut, keine Haltung und Deine Kraft für das immer wieder Aufstehen aussprechen und wünsche Dir und Deiner lieben Manuela noch viele schöne und glückliche Jahre. Ich empfinde es als einen großen Glücksfall, dass ich Euch beide kennenlernen durfte.

Liebe Grüße
Rosi

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16.06.2018
14:36
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16.06.2018
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Katja Wilken

05.04.2018
14:46
Lieber Gerd,
ich habe Dein Buch mit Spannung gelesen und bin, obwohl man ja bereits genügend über die Methoden im Stasiknast erfahren hat, entsetzt, was Dir und auch Deiner damaligen Freundin widerfahren ist. Wie weit diese Menschen gegangen sind, wird einem jetzt nochmal bewusst, wenn man Deinen Bericht liestl Dazu kommt der Albtraum Deiner Jugend und das (Anti-)Verhalten Deiner Eltern Dir gegenüber, das sind Dinge, die mich einfach fassungslos machen. Ich bewundere Dich für Deine Kraft, immer wieder aufzustehen und Dein Leben weiter zu leben, Dich mit der Vergangenheit immer und immer wieder unter Schmerzen auseinanderzusetzen. Ich freue mich, dass Du das Glück hattest, Deine Manuela kennenzulernen und Ihr gemeinsam Euren Weg gehen könnt. Ich wünsche Dir für die Zukunft noch mehr Kraft, das Erlebte zu verarbeiten und vielleicht sogar eines Tages die Möglichkeit, damit abschließen zu können. Ich finde es großartig, dass Ihr an die Öffentlichkeit geht und Euch dafür einsetzt, dass das "Unter den Teppich kehren" nicht gelingt. Ich kann mir gut vorstellen, dass das nicht einfach ist. Macht weiter so...

Rudi Schmidt

25.02.2018
14:59
Das Buch von dir habe ich in 2 Tagen gelesen und es hat mich total
erschüttert. Alles hat sich mir nicht endgültig erklärt, aber ich habe
herausgelesen, das wenn Du eine Beziehung eingegangen bist, dass diese für
Dich bedingungslos war. Das Du dabei in Situationen kamst die sich nicht
ändern ließen, ist nur allzu menschlich. Was mich wirklich fürchterlich
aufregt und an den Rand der Verzweiflung bringt sind die Dir von diesem
Stasisystem gestohlenen Lebensjahre!!! Die kann Dir keiner mehr ersetzen.
Das du daran nicht zerbrochen bist und heute mit uns darüber reden
kannst, das ist eine Megaleistung!!! Die Sache mit dem Missbrauch von
Kindern bei der Pioniereisenbahn ist ja erst nach der Wende öffentlich
geworden. Es hat bei mir ein massives Ekelgefühl und den Wunsch nach
Kastration dieser Perverslinge ausgelöst. Da wusste ich noch nicht, das
auch Du davon betroffen warst! Konntest Du mit niemanden darüber reden?
Wenn schon nicht mit den Eltern, dann wenigsten mit dem Bruder? So einsam
kann doch eigentlich keiner sein! Vielleicht bin ich aber als Einzelkind
nicht so firm in einer größeren Familie. Du hast jedenfalls
meinen allergrößten Respekt!

Volkmar Jenig

05.01.2018
22:36
Hallo Gerd,
hat etwas länger gedauert mit dem lesen Deines Buches aber die Augen die wollen auch nicht mehr so wie sie eigentlich sollen.
Ich bewundere Dich, dachte ich bisher immer mir ist es bei der Stasi schlecht ergangen, als man mich in der Zwangsjacke in die Arrestzelle steckte und zusätzlich noch die Hände auf den Rücken mit der Acht gefesselt hat, obwohl die ja schon mit der Jacke auf dem Rücken waren.Doch im Gegensatz zu Dir hatte ich Licht in der Zelle, auch wenn es nur Glasziegel waren, aber ich konnte sehen. Natürlich geschah auch mir das was Dir geschehen ist. Wenn man nicht auf die Toilette gehen darf. Ich war damals auch nicht viel Älter als Du als mir dies Wiederfahren ist. 23 Jahre gerade mal. Das war in Rostock bei der Stasi. Leider ging es auch mir mit der ersten Ehe so ähnlich. Nur hatte die Frau mehr Glück mit ihren Lügen. Ich durfte mein Sohn erst nach mehr als 20 Jahren wiedersehen und nun waren wir auseinander gelebt.
In Deinem Buch sprichst Du Sachen an die ich sehr wohl nachvollziehen kann und teilweise auch selber in der Zeit von 1970 bis 1987 erleben musste.Wäre vielleicht nie so lange gewesen wenn ich zugestimmt hätte und einen A-Antrag gestellt hätte, aber ich wollte meine Heimat nicht verlassen und hier Änderungen bewirken. Wenn ich heut meine Unterlagen lese egal ob vom Jugendamt oder der Stasi. Und erfahre was meine nächsten Verwandten getan haben bin ich sprachlos. und schockiert zugleich. Auch ich werde alles tun damit die Geschichte nicht in Vergessenheit gerät auch wenn es mir danach immer wieder scheiße geht. Aber es muss sein. zu gross war das Leid was einen Wiederfahren ist. Es ist nur Schlimm das die Politik heute noch keine lehren daraus gezogen hat.
Persönlich wünsche ich Dir die Kraft die Du benötigst um Deinen Weg weiter gehen zu können auch wenn er mitunter steinig sein mag. Hinfallen kann jeder man darf nur nicht das aufstehen vergessen.

Liebe Grüße aus Leipzig von Volkmar

Gaby Jenig

16.12.2017
21:59
Lieber Herr Keil,

Volkmar hat das Buch bei Ihnen bestellt und ich hab es zuerst gelesen, weil er zur Zeit Manuelas Buch liest.
Beim Lesen Ihres Buches ist mir aufgefallen, dass ich gar nicht wusste, was alles in der DDR abgelaufen ist. Wie soll ich auch? Beim Mauerfall war ich erst 16 Jahre jung und verstand das "Theater" darum überhaupt nicht.
Was Ihnen widerfahren ist, wünscht man nicht einmal seinem schlimmsten Feind.
Sie haben auf Deutsch gesagt die wahre Hölle erlebt und glücklicherweise auch überlebt.
Ich musste zwischendurch mehrere Pausen beim Lesen einlegen, weil ich so schockiert darüber war, was Sie im Stasi-Knast alles über sich ergehen lassen mussten, nur damit "die" an die Informationen kommen, die sie unbedingt "brauchten".

Verzeihen Sie bitte meine Frage, denn aus dem Buch war es für mich nicht unbedingt ersichtlich, wer Sie an die Stasi verraten hat. Ich vermute, dass es entweder Ihr Bruder oder sogar Ihre Mutter war.
Würden Sie mir bitte verraten, wer es denn nun war?

Ich ffinde es sehr gut, dass es Menschen wie Sie und Manuela (und meinen Mann Volkmar) gibt, die dafür sorgen, dass das DDR-Unrecht nicht vergessen wird. Dieses darf sich auf keinen Fall wiederholen.

Liebe Grüße aus Leipzig
Gaby Jenig

Elke Mohr

18.11.2017
15:43
Liebe Gerd
Ich habe mit großem Interesse dein Buch gelesen und ich kann meine Worte nur noch mal wieder holen.Deine Geschichte hat mich sehr bewegt und ich bin nach wie vor fassungslos was Menschen ,Menschen antuen können.Ich finde es klasse das du und Manuela weiterhin auf dieses Thema aufmerksam macht,weil so etwas darf sich nicht wieder holen.Ihr seit so wunderbare Menschen und ich wünsche euch alles erdenklich Gute.
Liebe Grüße Elke